Die Legenden der Wilden Götter als Romanreihe

 „Dem Wolfe folgt ein wildes Heer.“ ~ Wolfgang Golther, Handbuch der Germanischen Mythologie

„Dem Wolfe folgt ein wildes Heer.“ ~ Wolfgang Golther, Handbuch der Germanischen Mythologie

'Die Legenden der Wilden Götter' ist vom Autor Paul D. Peters als mehrteilige Reihe konzipiert. Insgesamt sollen es sechs Romane werden, die eine durchgängige Geschichte erzählen. Sowohl die fiktionale Dark Fantasy-Welt, die über Jahre hinweg detailliert ausgearbeitet wurde, als auch sämtliche relevanten Haupthandlungsstränge und die Charakterentwicklung der wichtigsten Figuren sind bereits fertig skizziert. Der erste Teil 'Der Vater der Wölfe' ist seit März 2015 als eBook erhältlich und die direkte Fortsetzung 'Der Sturm der Krieger' wurde Mai 2016 veröffentlicht. Die Vorbereitungen zum dritten Band haben bereits begonnen.

Spannend, kurzweilig und episch, ideal um die Wartezeiten zwischen den Game of Thrones Büchern zu überbrücken.
Harald Jungwirth
Harald Jungwirth
Leser
Der Vater der Wölfe ist ein autarkes Werk, das sich gut liest und absolut empfehlenswert ist - ich freue mich schon auf die Fortstetzung!
Susanne S.
Susanne S.
Leserin
Der Roman - mit dem als Fantasy- bzw. P&P Fan nichts falsch machen kann - baut eine durchwegs spannende und wendungsreiche Geschichte auf.
m8472
m8472
Leser

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Der Sturm der Krieger

Der zweite Teil der Dark Fantasy-Romanreihe 'Die Legenden der Wilden Götter'.

Dies ist die Fortsetzung des Romans 'Der Vater der Wölfe'. Der Werwolf Warug, der seinen Vater und Gott retten sollte, ist zum größten Frevler am Klan geworden. Am Baum der Anklage hat er seine Strafe zu büßen, während gleichzeitig ein schrecklicher Krieg droht. Unter dem Befehl der Harpyiengötzen marschiert auf die Königreiche der Menschen eine gigantische Armee der Schnabelbrut zu und noch weiß niemand, wie sie aufgehalten werden kann. Alle Werkrieger und Matronen werden schließlich zusammengerufen, damit sie sich auf einem heiligen Berg einfinden um das Allthing der Wilden Götter abzuhalten. Um den Norden der Welt zu verteidigen gilt es mehr als eine große Schlacht zu gewinnen...

EUR 2,99 - eBook kaufen

eBook via amazon.de; auch bei anderen Händlern erhältlich


Die Welt der Wilden Götter

Das Wilde Heer zieht gegen den Einen Feind, den Weltendrachen aus dem kosmischen Abgrund.

Seit Jahrtausenden sind die Wilden Götter und ihre Werkrieger die Bewahrer der Welt. Allmutter und Allvater haben sie dereinst erschaffen, um die Schöpfung und die unwissende Menschheit vor der drohenden Finsternis zu schützen. Auf der Ober- und Unterwelt des Kontinents, in den Tiefen der Meere und im Geisterreich machen die Klans Jagd auf die zahlreichen Lakaien des Einen Feindes, der als alles verschlingender Weltendrache in seinem kosmischen Abgrund schläft und am Ende des Dritten Zeitalters wiederkehren wird. Eine weitere Bedrohung stellen die großen Königreiche dar, die unter dem Kreuz der Kirche und mit dem Fortschritt der Zivilisation Heidentum und Wildnis zerstören wollen. Den Gestaltenwandlern zur Seite stehen die Zirkel der Matronen, denen die Gabe der Magie geschenkt wurde und die gleichzeitig die höchsten Priesterinnen des Alten Glaubens darstellen. Gemeinsam sind sie das Wilde Heer, das zur entscheidenden Stunde aufmarschieren wird um die letzte aller Schlachten zu schlagen. Eine Prophezeiung erzählt von mehreren Auserwählten, die durch ihr Opfer das Schicksal der Welt bestimmen werden.

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Der Autor

Paul David Peters, geboren 1982, hat bisher in erster Linie als Grafiker und Illustrator gearbeitet. Für diverse Computerspiele-Projekte war er zudem als Story Artist tätig. Er lebt in Hamburg. Er liebt besonders Filme und Comics. Seit seiner frühen Jugend gibt er sich seiner zweiten großen Leidenschaft neben dem Zeichnen hin: dem Schreiben. Über Jahre hinweg hat er diverse Konzepte von fantastischen Welten kreiert und schließlich die 'Legenden der Wilden Götter' geschaffen. Der Vater der Wölfe ist sein erster Roman.

Kontakt: pauldpeters[at]outlook.de

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Gratis-Leseprobe

Hier gibt es die ersten 14 Kapitel des Romans 'Der Vater der Wölfe' als PDF zum Lesen und als Download.

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Eine kleine Leseprobe aus dem zweiten Band der Reihe, Der Sturm der Krieger. Ohne zu viel von der Geschichte zu verraten sei hier ein kleiner Einblick mit dem Anfang des zwölften Kapitels 'Wo die Monde fallen' gewährt...

Rot war der Sand unter seinen schwarzen Pfoten. Trocken und heiß mit jedem Schritt. Warug fühlte sich so, als würde er gerade aus einem langen, traumlosen Schlaf erwachen und nur langsam begriff er mit aufkeimendem Verstand, wo er gerade war und was er überhaupt tat. So bemerkte er, dass er wie von unbekanntem Befehl und ohne Willen über seinen Tierkörper weiter und weiter schlich in dieser neuen, vorerst noch so unbekannten Sphäre, die gewisslich tief im Geisterreich liegen musste. Er konzentrierte sich, roch und lauschte. Kein Wind, bloß Stille. Kaum Gerüche, bloß trockenes Land. Kein Flüstern mehr. Langsam spürte er sich wieder, ganz und gar, und so blieb er schließlich stehen. Aus irgendeinem Grund blickte er zuerst zurück. Er sah eine sehr lange Spur von seinen Pfotenabdrücken in der Weite einer karmesinroten Wüste, in der er offensichtlich bereits eine gute Meile über ausgedörrte Böden und gelegentliche Dünen zurück gelegt hatte.
Dann fielen ihm die vielen Flüsse auf, die sich fast parallel zu seinem Weg durch die Landschaft schlängelten. Doch anscheinend war da kein Wasser zwischen den Ufern, sondern eher eine schwarze, teerartige Masse, die kaum plätscherte und nach nassem Fels roch. Je weiter die Stränge zum Horizont führten, umso öfter verzweigten sie sich, trafen sich vereinzelt oder gingen wieder ganz auseinander. Bei diesem Anblick musste er aus irgendeinem Grund an die Straßen der Menschen denken und zugleich an Adern im menschlichen Körper. Aufgrund der klaren Sicht konnte Warug sich der enormen Weitläufigkeit dieser Landschaft, die sich eher flach in alle Richtungen erstreckte, gewahr werden. Nur schmale Streifen von Gebirgsketten zeigten sich hie und da am Horizont, der ansonsten eine beinahe vollkommen glatte Linie bildete. Nichts rührte sich, nichts zeigte sich. Keine Geister oder sonstige Wesenheiten, zumindest keine, die mit seinen Sinnen erkennbar gewesen wären. Allein dieses unwirtlich hallende Klirren war hier deutlich zu vernehmen, welches ein weiteres deutliches Indiz dafür war, dass er sich wohl in keiner stofflichen Wirklichkeit befand. Es fühlte sich auch alles so an, wie es hier drüben sein musste, und doch etwas anders, entrückter, ein wenig unstimmiger.
Der Himmel über dem trockenen Rot war allerdings kein außerirdisches Ereignis aus Farben und Lichtern, sondern lediglich ein fahles Blau, das sich nach unten hin zu einem Weiß aufhellte. Hie und da flackerten Nordlichter in gelben Tönen, die jedoch weniger beeindruckend wirkten als jene, die man in Korgard oder in noch tieferem Eis erblicken konnte. Zum Staunen und Rätseln brachten Warug aber die Vielzahl von enormen Monden, die unbeweglich über der Landschaft ruhten. Neun waren es, von denen aber kein einziger in seiner Oberflächenbeschaffenheit jenem in der irdischen Sphäre glich.
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Der Werkrieger von Klan Wolf mit Namen Warug. Um seine Rechte die zum Klauenhandschuh transformierte Waffe Silberfeuer.

Die Leser der Bücher werden wohl mehr als eine passende Szene für eine so dargestelte Attacke finden...

Digitale Zeichnung wie eine jede Illustration der Roman-Reihe von Peter Siedl Art
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Der Haus- und Hofkünstler der Romanreihe hat mit digitaler Tinte ein ganz besonderen Werwolf gezeichnet. LeserInnen und Leser werden ihn als 'Warug' mit dem einen oder anderen Beinamen kennen. Um seine Rechte als silberner Panzerhandschuh die verwandelte Waffe 'Silberfeuer', die er in seiner menschlichen Gestalt als Schwert bei sich trägt... ... See MoreSee Less

Since it's the last day of Inktober, I thought I had to upload at least one artwork... Of course it had to be my most favourite Werewolf, the main character from the book-series: 'Legenden der Wilde...

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Hier sind sämtliche Illustrationen zu finden, die der österreichische Illustrator und Grafikdesigner Peter Siedl für die Romanreihe 'Die Legenden der Wilden Götter' geschaffen hat.

Mehr Artworks und mehr Infos zum Künstler, der natürlich auch auf Facebook unter Peter Siedl Art vertreten ist, gibt es hier auf seiner persönlichen Homepage zu finden:

petersiedl.com/
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Hier sind sämtliche Illustrationen zu finden, die der österreichische Illustrator und Grafikdesigner Peter Siedl für die Romanreihe 'Die Legenden der Wilden Götter' geschaffen hat. Mehr Artworks...

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Einer der wichtigsten und inspirierendsten Einflüsse für die Roman-Reihe war der Anime Prinzessin Mononoke aus dem Jahre 1997. Der Autor ist ein großer Fan des japanischen Regisseurs, Autors und Zeichners Hayao Miyazaki, dessen Studio Ghibli eine ganze Reihe von außergewöhnlichen Werken über die Jahre hinweg produziert hat.

Es gibt übrigens erstaunliche Parallelen zwischen keltischer, nordischer und japanischer Mythologie, nicht zuletzt bezogen auf den Animismus...

www.youtube.com/watch?v=4OiMOHRDs14
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Seit dem Ende der Preisaktion ist der erste Band 'Der Vater der Wölfe' wieder um EUR 1,99 erhältlich. Die Fortsetzung kostet weiterhin EUR 2,99. ... See MoreSee Less

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Folgende Text-Passage hat es aus Gründen der Länge und des Rythmus nicht in den Prolog des Romans 'Der Sturm der Krieger' geschafft, allerdings sind Teile dieser Exposition (über die Inu Suwasi) in die späteren Kapitel integriert. Dennoch will ich sie interessierten LeserInnen nicht vorenthalten:

Dereinst war dieses riesige Land im Osten, das sich über tausende von Meilen erstreckte, von einem stolzen Nomadenvolk besiedelt gewesen: Inu Suwasi hatten sie sich genannt, die Kinder der Steppe. Auf ihren Pferden hatten sie zu den besten Reitern, aber ebenso zu den besten Kriegern gezählt. Selbst die schwere Kavallerie des geeinten Königreichs Runor, das dereinst noch ohne Mauer im Westen lag, hatte sich kaum mit ihnen messen können. Doch nie hatte es dem Nomadenvolk nach mehr Land gedürstet, denn dort wo sie waren, waren sie glücklich, waren eins mit sich und der Welt gewesen. Sie hatten nie große Führer gekannt und demnach auch nie große Kriege.

Lange Zeit hatten die Stämme ohne Feindschaft über die gesamte Suwanische Steppe geherrscht. Die wenigen Eroberungsversuche von Eindringlingen hatten sie stets zurück schlagen können. Die wenigen Dispute in ihren Reihen waren bei größeren Zusammenkünften wieder beigelegt worden und so hatten tatsächlich kriegerische Querelen, wenn es denn überhaupt soweit gekommen war, nie lange gedauert. Schließlich aber war die Saat der Zwietracht mehr und mehr aufgekeimt zwischen den vielen verschiedenen Sippen und die Kinder der Steppe waren sich selbst zum größten Feind geworden. Nie zuvor waren die Lachen von Blut so groß gewesen, die für eine zu lange Zeit die Weite von Hügel und Gras besudelt hatten. Es waren dann doch die großen Führer gewesen, die ihr Volk nach einer selbstzerstörerischen Periode geeinigt hatten, doch sie sollten keinen Frieden für die Inu Suwasi bringen, niemals mehr.

Mit den Sicheln der Macht hatten die Kulls zum Kriegszug aufgerufen und alle waren ihnen johlend gefolgt. Doch auf ihre erste Invasion sollte hierauf eine zweite folgen. Die Reiterhorden waren stets siegreich geblieben auf allen Schlachtfeldern, aber ehe sie das Reich im Westen in die Knie zwingen konnten, war eine andere Horde gekommen, die zuerst die Überraschung, dann die kaum vorhandene Gegenwehr und schließlich das Chaos in den Territorien der Stämme grausamst auszunutzen gewusst hatte. Es waren keine Menschen gewesen, die die zurückgebliebenen Nomaden im Hinterland zum ersten Mal mit den Augen von Sterblichen erblickt hatten hatten. Von noch weiter her aus dem Osten, von den Verbotenen Bergen herab waren sie gekommen und niemand hatte vermocht sie aufzuhalten. Niemand sollte sie auch je wieder vertreiben können.
Die Heere der Kulls waren von zwei Fronten aufgerieben worden und damit war ihre Niederlage letztlich unausweichlich gewesen. Die Inu Suwasi waren schließlich zu Vertriebenen aus ihrer Steppe geworden, dann zu Ausgestoßenen und Verachteten in den westlichen Königreichen. Dort kannte man längst ihren wahren Namen nicht mehr, dort bezeichnete man sie nur noch abschätzig als die Ostlinge.

Nur sehr wenige Angehörige der einst so stolzen Nomadenstämme sollten das Exil überlebt haben. Die meisten waren zuvor in den letzten Schlachten um ihre Steppe gefallen. Flüchtende Familien waren in Racheakten von den Reichsarmeen massakriert worden. Einige mehr waren noch viele Jahre später bei Pogromen ermordet worden, die sich allein gegen die andersfarbigen Ostlinge gerichtet hatten. Hunderte weitere starben als Sklavenarbeiter bei der Errichtung des Langen Walls, der seither zum Schutze gegen die neue Horde diente. Die letzten Inu Suwasi fand man schließlich nur noch im Untergrund der Städte, in Elendsvierteln, als unterdrückte Feldknechte oder in einigen wenigen letzten Enklaven unter dem Schutze des Waldes von Bromkeilon. Aber sie alle träumten, träumten von ihrer Rückkehr, von einer Rückkehr in ihre Steppe.
Doch seit zu vielen Jahrhunderten war es einzig und allein ein anderes unbesiegtes Volk, das seit ihrer Geburt in Verderbnis die Weiten im Osten beherrschte. Als Schnabelbrut wurde sie bekannt, auch als Skrael, wie sie sich selbst in ihrer krächzenden Sprache bezeichneten.
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Der Autor befindet sich noch immer in einer intensiven Überarbeitung des Textes, aber es fehlen nur noch wenige Kapitel, ehe die Fortsetzung von 'Der Vater der Wölfe' endlich veröffentlicht werden kann. In der ersten Maiwoche wird das neue E-Book dann erscheinen, wobei die Auslieferung an alle Händler noch einige Tage zusätzlich in Anspruch nehmen kann.

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Willkommen werte Leserschaft!

Wie bereits an anderer Stelle angekündigt, soll von nun an diese Facebook-Seite die Roman-Reihe in ihrer Gesamtheit repräsentieren. Entsprechendes 'Share and Like' wäre natürlich für die neue Repräsentanz wünschenswert.

Auf der neuen Website ist die Verlinkung bereits umgestellt. Zudem gibt es anstatt des Forums nun den Facebook-Feed von hier.

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Legenden der Wilden Götter hat sein/ihr Profilbild aktualisiert. ... See MoreSee Less

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Legenden der Wilden Götter hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... See MoreSee Less

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